Was ich vom Sex & the City Reboot gelernt habe


Es ist endlich vorbei! Zehn Folgen in nicht ganz zehn Stunden, die mir keiner mehr wiedergeben wird.

Und es geht vielleicht bald weiter! Gerüchte zu einer zweiten Staffel machen die Runde…. ich kann’s kaum erwarten.

And just like that.. verstehe ich nichts mehr. Also fast nichts….

11 Dinge, die ich vom Sex & the City Reboot gelernt habe

  1. Hörgeräte, neue Hüfte, Herzinfarkt… Wie es scheint, ist 50 das neue 80. In New York!
  2. Storylines sind unwichtiger geworden in den letzten 20 Jahren. (die letzte gute gab’s im 1. Film)
  3. Niemand vermisst Big.
  4. Sky stürzt so. oft. ab.
  5. Ich bin immer noch neidisch auf Carries Wohnung. (die alte, nicht die LICHTDURCHFLUTETE)
  6. Kristin Davis ist – überraschenderweise – die beste Schauspielerin der Gang.
  7. Weiterschauen geht, auch wenn es schon sehr, SEHR weh tut. (“Emily in Paris” hat mich gut trainiert)
  8. Ich brauche diese Handyhülle von Charlottes Tochter Lily! (und diese Tasche von Carrie)
  9. Alle vermissen Samantha. Seema hilft. (Spin Off, bitte!)
  10. Carrie ist ne ziemlich miese Freundin. (so urteilend, das fällt mir jetzt erst auf)
  11. Sagen wir es alle zusammen, laut: Nach dem 1. Film hätte Schluss sein müssen…. ABER: New York und Outfits angucken ist mir gerade fast genug.

PS: Wo ich schon mal Geld ausgegeben habe für Sky Ticket, hier eine Serie, die sich richtig lohnt: “Insecure”.

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3 Tipps für die Bildergalerie

Wie nennt man eigentlich das Phänomen, wenn man diese eine Sache ewig vor sich her schiebt, weil die Aufgabe riesengroß erscheint, am Ende aber doch ganz fix gelöst ist. Prokrastination? Ah, okay. Konkret hatte ich bis vor kurzem acht Bilderrahmen hier stehen und dazu das Vorhaben, einige Kunstwerke, die nebenan im Kinderzimmer wie am Laufband produziert werden, an die Wand zu bringen. Die sind nämlich erstens wunderschön und zweitens fühle ich mich dann nicht mehr so schlecht, wenn ich etwa 80% der anderen Werke entsorge (wir müssten sonst umziehen!). Die allerschönsten hängen also jetzt an der Wand und das ging – wie immer – schneller als gedacht.

Rahmen sind gekauft oder zusammengesammelt? Alle unterschiedlich groß? Die Wand frei? Dann kann’s losgehen. Aber wie? Ich frag mich das jedes Mal wieder und hab hier, auch für mich, mal die wichtigsten Tipps zusammengesammelt:

  1. über Kreuz: Wer verschiedene Rahmen gekauft hat und die jetzt so künstlerisch wertvoll wie möglich an die Wand bringen möchte, zeichnet sich in Gedanken (oder mit Bleistift) einfach ein Kreuz an die Wand und bringt die Bilderrahmenkanten danach auf Linie. Statt des Kreuzes reicht auch eine Linie, an der man horizontal oder vertikal anordnet. Aber: Je größer die Wand, desto mehr Orientierunglinien.
  2. goldener Schnitt: Kunstunterricht, 8. Klasse, da war doch was. Keiner muss jetzt in seinen alten Heftern blättern, nur eins merken – Symmetrie stinkt, 2/3 rules!
  3. niedriger als gedacht: Diese Regel gilt immer, aber besonders wenn man über Kommoden, Sofas etc. hängt. Aus irgendwelchen Gründen tendiert man da zu viel mehr Abstand als es braucht. Eine Vase kann aber auch mal vor einem Bild stehen, Experten wie Martha Stewart (jaja, ich zieh mir das nicht alles aus den Haaren, ich habe RECHERCHIERT!) empfehlen das ausdrücklich. Einzelbilder übrigens immer auf Augenhöhe. Danke Martha!

Der Wichtigste Tipp zuletzt: Bevor Nägel eingeschlagen werden, lege ich immer alles auf den Teppich, messe grob den Wandbereich ab und schaue, was gut aussieht und was nicht. Foto davon machen nicht vergessen und dann ab dafür. Auch wenn es am Ende nicht perfekt ist: An der Wand sehen die Bilder immer besser aus als in der Schublade!

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2021 (Lieblingslieder vor allem)

Puh, also, wo fang ich an und soll ich überhaupt? Allein der Fakt, dass ich gerade 2019 hier drüber schreiben wollte, dann 2020 und, achso, ja ist ja schon… die Welt steht still und trotzdem geht alles so schnell, ich bin ganz leicht überfordert, eventuell.

Aber wenn dieser letzte Tag des Jahres ein Gradmesser sein sollte, wie das Jahr so war (warum sollte er, aber nur mal angenommen), dann war es verkatert, ein bisschen langsam, matschig und trotzdem sonnig und voller Liebe. Alle, die wichtig sind, sind da. Und noch was fehlt, wartet hoffentlich schon drüben, in 2022.

Ein richtiger Jahresrückblick ist mir dieses Jahr nicht so wichtig, auch wenn es eine schöne Tradition hier auf dem Blog ist, aber ich habe ehrlich gesagt auch keine Lust, dies und das nochmal durchzukauen, ich will einfach nur, dass morgen ist. Immer voran. Mine singt, während ich das schreibe, im Radio von ihrem zerrissenen Herzen und zum Glück ist da alles intakt. Die kleine Welt steht stabil, das ist die Hauptsache, und trotzdem halte ich die große oft nicht mehr aus. Aber wem sag ich das?!

Bitte entschuldigen Sie diese wirren Zeilen, draußen geht grad die Sonne wie in einem großen Kamin unter und ich glaube, ich brauch jetzt eine Weinschorle, gegen den Kater. Und was ich eigentlich teilen wollte, ist meine Liste mit Lieblingsliedern für dieses Jahr. Ich hab sie für die große Sondersendung bei radioeins am 2. Januar rausgesucht und bin froh, so wenigstens einen kleinen Rückblick parat zu haben.

Dass “Phoenix” mein Lieblingslied ist, hat vielleicht auch irgendwas mit Asche und Neuanfang zu bedeuten, vielleicht ist es aber auch nur das beste Lied aller Zeiten (dieses Jahres).

Lieblingslieder 2021

  1. Big Red Machine – Phoenix
  2. Marina – Man’s World
  3. Danger Dan – Lauf davon
  4. Mogwai – Ritchie Sacramento
  5. Nation of Language – Across that fine line
  6. Billy Bragg – I will be your shield
  7. Honne – IDGAF about pain
  8. Adele – Easy on me
  9. H.E.R. – Fight for you
  10. Jorja Smith – Addicted
  11. Kings of Convenience – Fever
  12. Rainald Grebe – Meganice Zeit
  13. Cannons – Ruthless

Ich wünsche uns ein ruhiges, aufregendes, entspanntes, abenteuerliches, wildes, normales neues Jahr!

Alles wird gut,
Julia

PS: Was Ihr im Wolkenorakel oben als erstes entdeckt, wird 2022 wahr.

…und hier gibt es die Rückblicke von 2010, 2011, 2012, 2013, 201420152016, 20172018, 2019 & 2020

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Die Bücher des Jahres

I did it! Ich hab die – von mir selbst auferlegte – Challenge gewonnen: 24 Bücher in 12 Monaten – und ich freu mich so! Auch weil ich Anfang des Jahres dachte, dass dieses Vorhaben schon bisschen zu viel werden könnte, immerhin, letztes Jahr waren es nur 12. Und dann hab ich mir Audible gegönnt…
Ha, nein, nicht nur, aber es hat geholfen. Und weil ich ab und zu mit meinen Büchern bei Insta angebe und Fragen kommen, liste ich sie jetzt mal alle auf, auch die uncoolen und die “nur” gehörten, und danke Goodreads an dieser Stelle für die Möglichkeit zur Selbstüberschätzung, das Tracking das ganze Jahr über und das Konfetti, das sie in der App regnen lassen haben, als ich Buch 24 eingeloggt habe. Meldet Euch da an, es ist kostenlos und ersetzt bei mir so langsam das Bücherregal. (In einem Anflug von Minimalismus verkaufe oder verschenke ich tatsächlich die meisten direkt nach dem Lesen)

An dieser Stelle möchte ich aber direkt den jetzt eventuell entstandenen Druck wieder rausnehmen und anmerken: ich fahre viel Auto und höre da einiges weg UND an den Wochenenden machen wir Mittagsschlaf, zu dem ich meistens 1-2 h lesen kann. Trotzdem schaue jeden Tag noch viel zu lange auf mein Telefon und glotze Serien. Keine Sorge. Auch ich bin nicht perfekt, weit davon entfernt.

So, jetzt aber zu den Neuzugängen im Bücherregal (die mit * hab ich nur gehört):

  1. Alle sind so ernst geworden – von Stuckrad-Barre/Suter: Sehr unterhaltsam, auch wenn dieses Dialogformat jetzt nicht die SCHÖNSTE Art zu lesen ist.
  2. What Great Parents Do (dt. Version) – von Erica Reischer: Na siehste, das hab ich gar nicht komplett gelesen, sondern nur die fürs Alter meiner Tochter relevanten Kapitel. So ist es auch gedacht, sagt die Autorin. Gute Ratschläge übrigens, weil ich ja wie gesagt und auch als Mutter, nicht perfekt bin.
  3. I’m Supposed to Protect You from All This (dt. Version) – von Nadja Spiegelman: Ein sehr intensives Buch über die Tochter-Mutter-Beziehung, klug und offen geschrieben, schmerzhaft manchmal, herzerwärmend auch.
  4. Big Magic* (dt. Version) – von Elizabeth Gilbert: Mein erstes Hörbuch seit Ewigkeiten und ich muss an dieser Stelle sagen, dass ich Hörbücher eigentlich nicht mag bzw. nur Sachbücher UND nur von den Autor*innen selbst gelesen. Das hier hört sich sehr gut weg und fühlt sich an wie ein großes Anfeuern, wenn man mal in einem kleinen Kreativitätstal gelandet ist. Hab’s sehr geliebt!
  5. Untamed* (dt. Version) – von Glennon Doyle. Auch das habe ich gehört und bin seitdem Fan von Glennon (sie hat z.B. auch einen exzellenten Podcast), auch wenn ich nicht jeden ihrer Punkte unterschreiben möchte. Sie hat aber das Talent, dass ich mich mit einigen Unzulänglichkeiten nicht alleine fühle und das ist ja immer schon ein großer Schritt zum Besserfühlen.
  6. Holzfällen – von Thomas Bernhard. Benjamin von Stuckrad-Barre hat es in oben erwähntem Buch empfohlen und leider kann ich seine Begeisterung nicht teilen. Damit oute ich mich sicher als Grobgeistin, aber die Wiederholungen haben mich genervt und das ganze Buch etwas gelangweilt. Ich denke trotzdem noch ab und zu dran, was dann vielleicht doch wieder DAFÜR spricht.
  7. More Myself* (dt. Version) – von Alicia Keys. Und dann hab ich mich in Alicia Keys verliebt, in ihre Stimme, ihr Selbstbewusstsein und ihre Geschichten. Sie liest es selbst, singt zwischendrin und erst hintenraus wird es etwas fad, wenn sie erzählt, welche extravagant-teuren Geschenke sie ihrem Mann dauernd macht, und er ihr.
  8. Alte Sorten – von Ewald Arenz: Ach Gott, das hat mir gar nicht gefallen. Ich habe es trotzdem fertig gelesen (das hab ich mir im Laufe des Jahres noch abgewöhnt), aber währenddessen immer den Autor als Lehrer (der er ist, hab ich leider vorher erfahren) vor mir gesehen und so dozentenhaft kam mir das Ganze auch irgendwie vor. Ich habe außerdem keinen Bock mehr, von Männern geschriebene Frauenfiguren zu lesen.
  9. Leben, schreiben, atmen – von Doris Dörie: Das hier war ganz nett, aber ich habe es nicht zu Ende gelesen, weil Doris Dörie leider dauernd aufs mit der Hand schreiben besteht. Haha, das war jedenfalls meine Ausrede. Wahrscheinlich ist es auch die Erklärung, warum ich auch dieses Jahr wieder nicht so viel geschrieben habe, wie ich mir zu Anfang vorgenommen habe. Nächstes vielleicht.
  10. Marzahn, mon amour – von Katja Oskamp: Das habe ich zusammen mit ganz vielen radioeins-Hörer*innen gelesen, eine Aktion im Mai, und ich mochte es wie die Meisten SO GERN! Viele kleine Geschichten aus dem Plattenbau, lieb, aber unschnulzig erzählt. Hab ich danach drei mal verschenkt.
  11. Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit* – von Mai Thi Nguyen-Kim: Das wäre wahrscheinlich als Nicht-Hörbuch besser gewesen, da sind einige Formeln und Grafiken drin. Mochte ich aber gern, wie ein kleines Wochenendstudium.
  12. Eurotrash – von Christian Kracht: Ich hab mich so drauf gefreut, dass ich vorher sogar nochmal “Faserland” gelesen habe. Das hier ist ja sowas wie eine Fortsetzung und auch wenn ich nicht so begeistert wie mit 20 war (werde ich jemals wieder so begeistert wie mit 20 sein??), habe ich es schnell und gerne durchgelesen. Ich mag Kracht so gern und empfehle hiermit alles, was er je geschrieben hat, “Die Toten” zum Beispiel.
  13. Der Brand – Daniela Krien: Das durfte ich vorab in Vorbereitung für ein Interview mit Daniela Krien lesen. Ich bin ehrlich gesagt nicht ihr größter Fan, der Stil ist mir zu kühl, distanziert und unempathisch. Aber mich braucht es auch wirklich nicht mehr zu ihrem Erfolg, im Gespräch war sie sehr nett :)
  14. I Will Teach You to Be Rich* (dt. Version) – von Ramit Sethi: Eine Empfehlung von einem meiner Lieblingspodcasts und ein guter Ratgeber in Sachen Geld. Was bedeutet eigentlich “reich”? Wie soll ich mein Geld anlegen? Und wie sorge ich am besten vor? Ich bin zwar seit ein paar Jahren leidenschaftliche Aktienkäuferin, hab aber noch einiges gelernt (dass Aktien z.B. gar nicht so klug sind) (was ich ignoriert habe) und ihm sehr gern zugehört.
  15. My Not So Perfect Life (dt. Version) – von Sophie Kinsella: Und dann war Sommer und Zeit für leichtere Lektüre… ich wollte ja ehrlich sein. Kinsella hat u.a. “Shopaholic” geschrieben, das mochte ich gern, und ist eine der wenigen RomCom-Autorinnen (oder nein, ChickLit heißt es bei Büchern), die zwar schnulzig, aber nicht ZU schnulzig schreiben. Es geht um… ach, ist auch egal, es fühlt sich gut an beim Lesen und ist zwischendrin lustig und sexy.
  16. Beach Read (dt. Version) – Emily Henry: Genau so heißt die Gattung Buch, die wir im Sommer alle gerne lesen, Henry hat clevererweise gleich ihr Buch so genannt. Es geht vielversprechend los, lässt dann aber schnell nach.. das nächste Mal kauf ich wieder was von Kinsella (sie hat unendlich viele!)
  17. Ciao – Johanna Adorjan: Ich seh mich noch im Standkorb an der Ostsee sitzen und dieses Buch quasi in einem Rutsch durchlesen. Was schade ist, weil ich ihren Stil (auch in ihren Kolumen und Artikeln in der SZ) so so gern mag! Ich hab’s danach gleich Alex rübergereicht mit dem Befehl, er solle es lesen, hat er glaub ich bis heute nicht getan.
  18. Grown Ups – Marian Keyes: Noch ein Urlaubsbuch, eine Familiengeschichte, die ich wegen des Covers gekauft habe (wie so oft), das ist nämlich von Gemma Correll. Zum Glück ist gleich vorn ein Familienstammbaum zum Nachschlagen abgedruckt, hier tummeln sich nämlich viele Figuren. Die sind so gut geschrieben, dass ich an einige von ihnen bis heute denke.
  19. Wozu wir da sind – Axel Hacke. Abgesehen davon, dass er das Internet so GAR NICHT mag, ist das ein lieber, kleiner Ratgeber, der mir am Ende aber etwas zu altmodisch und vorhersehbar daher kam.
  20. One More Thing – von B.J. Novak. Abstruse, lustige und kluge Geschichten vom BFF von Mindy Kaling (deren Bücher ich leider schon durch habe).
  21. Allein – von Daniel Schreiber. Las sich wie eine Soziologie-Hausarbeit mit ein paar guten Punkten, hat aber vielleicht zu wenig mit meinem aktuellen Leben zu tun, um mich irgendwie tiefer zu treffen.
  22. Everything I Never Told You (dt. Version) – von Celeste Ng: Das Debüt von der Autorin von “Little Fires Everywhere” und genau so intensiv, spannend und rührend. Ich hab stellenweise geweint beim Lesen und es ingesamt sehr geliebt!
  23. Wie man wird, was man ist – Irvin D. Yalom: Einer der berühmtesten Psychoanalytiker hat seine Memoiren geschrieben, von der Einwanderergeschichte bis kurz vor dem Tod seiner Frau. Teilweise etwas technisch und langatmig, aber hier und da auch wie eine kleine Therapie. (wer so etwas sucht, dem empfehle ich aber noch viel mehr: “Maybe You Should Talk to Someone” von Lori Gottlieb)
  24. Das Land der Anderen – von Leila Slimani. Ein Geschenk meiner Mama zum Kranksein und so gut! Erzählt sehr poetisch vom Marokko der 50er Jahre und wird direkt weiterverschenkt.
  25. Braving the Wilderness* – von Brené Brown: Und gerade bin ich in den letzten Minuten von diesem Sachbuch, von dem ich viel zum Umgang mit Menschen lerne, die anders denken – und wählen – als ich. Brené Brown schont ihre Leser*innen, wie immer, nicht. Aber sie hat, wie immer, sehr recht.

Das war also mein Jahr in Büchern, die nächsten liegen schon bereit, und wenn Ihr mir hier bei Goodreads folgt, dann könnten wir ab sofort zusammen lesen!

Disclaimer: Die Links zu den Büchern sind Affiliates (mehr dazu hier

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Tipps für Schöneres Sprechen

Im Spätsommer habe ich mich in den irren Berlin-Mitte-Verkehr gestürzt, mir geschworen nur noch mit den Öffis zu fahren und dann das Start-Up Wayvs besucht. Dahinter steckt eine Dating-App, die über Sprachnachrichten funktioniert – und weil ich das zufällig beruflich mache, dieses Sprechen, habe ich noch ein paar Tipps dazu gepackt. Nicht nur zum Daten geeignet. (Und nein, ich finde Sprachnachrichten null nervig, ist doch wie telefonieren, ohne dass man sich gegenseitig ins Wort fällt!)

 

(Hoffe, bei der myself sind sie nicht sauer, dass ich das hier teile, aber am Kiosk liegt längst die neue Ausgabe!)

 

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Interview mit Daniela Krien

An einem kalten Sommertag im Juli habe ich Daniela Krien auf dem Thomaskirchhof in Leipzig getroffen. In ihrem Cappuccino schwamm ein Herz und wir haben über die Liebe gesprochen.

Die Myself Septemberausgabe gibt es jetzt am Kiosk.

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