lieblingslied

Ron Sexsmith “Forever Endeavour”

Ich weiß gar nicht mehr, wie wir zusammen gekommen sind, Ron Sexsmith und ich. Wahrscheinlich war es 2004 das Album “Retriever” mit solch Perlen wie “Not about to lose” und “Whatever it takes”, das seitdem eines von denen ist, das ich immer und überall hören kann. Jede Stimmung, jede Situation passt zu Ron Sexsmith, wahrscheinlich weil er so gut zu mir passt. Seine Launen wechseln so häufig wie meine, er sieht das Glück in einem Stück Kuchen und verkriecht sich dann wieder heulend unter der Sofadecke. Da bin ich dabei. Tatsächlich habe ich nach diesem Konzert in New York einen der spektakulärsten Streits mit dem besten Mann der Welt gehabt, mit Anschreien auf offener Straße in Soho, Tränen lachen in der U-Bahn und so.

Seit “Retriever” hat Ron Sexsmith vier Alben gemacht, allesamt gut, jetzt kommt “Forever Endeavour” ab 1. Februar. Zwei Lieder gibt es vorab zu hören:

Und netterweise erzählt Ron Sexsmith in einem mehrteiligen Interview von den Umständen, die zu “Forever Endeavour” geführt haben:

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Das perfekte Lied… für ein Bad in Selbstmitleid.

Es gibt da diese neue Serie. Sie heißt “Girls”, spielt in New York und soll für unsere Generation sprechen, oder zumindest eine Generation, wie es Protagnistin Hannah so schön sagt. Nach Folge 3 und mir noch nicht so recht sicher, wie ich “Girls” finden soll. Ich fühle mich dem Seelen- und auch sonstigen Leben der Protagonistinnen nicht sehr verbunden, und das schreiben sich die Macher der Show immerhin aufs Label. Sollen wir wirlich so sein, wir jungen Frauen von heute? Betteln wir wirklich unsere Eltern um Geld an und wissen wir wirklich nicht, wie Geschlechtskrankheiten übertragen werden? Mit Mitte/Ende 20?
Wie auch immer, ich werde mir noch ein paar Folgen anschauen und mich dann final entscheiden. Fest steht schon jetzt, dass die Musikauswahl sehr gut ist, dieses Lied hier lief am Ende der zweiten Folge. Wunderbar geeignet zum traurig sein und alle anderen dafü verantwortlich machen, nur sich selbst nicht. Unsere Generation eben.

Harper Simon “Wishes and Stars”

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