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Auf der anderen Seite der Fragen

Man muss nur die richtigen Leute kennen, dann wird man auch von Radio Fritz interviewt. Es gibt da diese Sendung am Samstag Abend, Trackback, in der es um Blogs und Podcasts und alles drumherum geht. Jedes Mal wird ein Blogger interviewt und der empfiehlt dann wiederum einen für die Woche drauf.
 
Mich hat mein guter Freund Stefan empfohlen, er hat das Wort “niedlich” dabei benutzt und anders als der Moderator es vermutete, hat mich das sehr gefreut. Genau wie das Interview insgesamt, dieser kleine bescheidene Blog ist ja nun nicht auf Großes ausgelegt, da ist jede Art von Aufmerksamkeit überraschend und toll. Und dann auch noch Fritz… einer der besten Sender überhaupt.
 
Am Samstag Abend lief das Interview live, ich war aufgeregt wie verrückt, weil ich zwar jeden Tag auch im Radio bin, aber da selber die Fragen stelle und mir nicht kluge Antworten ausdenken muss. Es ging dann alles ganz schnell, hat sehr viel Spaß gemacht und falls es wer noch einmal hören mag, hier ist der Mitschnitt:

 

 

Und beim nächsten Post erzähle ich von meiner prominentesten Leserin zurzeit, es wird wohl doch noch steil bergauf gehen mit juliefahrenheit.com!

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“New York ist wie Rostock”

Da spricht man immer von “Karriere” und dann sitzt man da drei Jahre später aufm Traumjob und darf ihn NICHT interviewen. Der Kollege hat das allerdings super gemacht (nachzuhören hier) und – Vorteil – er hat ihn dabei wahrscheinlich nicht so angehimmelt, wie ich es getan hätte. Mir bleibt da nur den alten Hasen raushängen zu lassen, “ich hab den ja damals schon interviewt, als er noch nicht so groß war”. Keine Angst, ich merk’s selbst. Das Interview ist also von 2010, das war noch bei Energy, da wurden noch Fotos gemacht und die richtig wichtigen Fragen gestellt –  zum Beispiel, warum er so ungern telefoniert. Ach, Erinnerungen, ich kann sie mir selbst leider nicht komplett anhören, meine Moderationsskills sind einfach zu schlecht, damals. Aber Marteria redet ja auch viel, das rechtfertigt dann auch wieder das Vorkramen aus dem Archiv. Viel Spaß!

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Das ist mal ein Lebenslauf, bei dem die Interviewvorbereitung leichtfällt! Marteria aka Marten Laciny ist vor 28 Jahren in Rostock geboren und schaffte es als Teenager bis in die U17-Nationalmannschaft. Zu Besuch in New York City entdeckte ihn in diesem zarten Alter ein Modelscout, und so unterbrach Marten die Fußballkarriere um unter anderem für Hugo Boss zu arbeiten.
Und jetzt? Steht Marteria vor mir und erzählt von seinem Debütalbum “Zum Glück in die Zukunft”. Hatte Dendemann vor ein paar Wochen noch gesagt, der deutsche Hip Hop sei tot, so meint Marteria jetzt, dass man ihn mit ein paar Stromschlägen doch auch wiederbeleben könnte. Nicht umsonst wird er die “Hoffnung des deutschen Hip Hop” genannt, in einem Atemzug und Freundeskreis mit Jan Delay, Peter Fox und Miss Platnum. Wir reden über die Koikarpfenzucht, den Unterschied zwischen New York und Rostock und das Meer. Nicht im Ton: die strahlend blauen Augen dieses Ex-Models, aber achten Sie auf die unglaublich tiefe Stimme, die innendrin ein wohliges Brummen auslöst!

[audio:http://www.energy.de/fileadmin/podcast/lokal/sachsen/directorscut/MARTERIA_PODCAST.mp3|titles= Interview mit Marteria]


Die Ironie sieht man diesem Foto leider nicht an, aber was soll’s!

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“Nur ein Bild von Jon Bon Jovi”

Felix und Ludwig von Polarkreis 18 erscheinen in Corporate Identity-Overalls mit weißem Schneestern auf der Brust. Sie sind nett, wie Dresdner es meistens sind, und anders als bei unserem letzten Interview erzählen sie mir größtenteils wahre Geschichten. Eine gute halbe Stunde lang geht es unter anderem um das Gefühl von Zuhause, weiße Wände im Studio und Weihnachtsmarkt-Geheimtipps. Das Album mögen die meisten Kritiker ja nicht so sehr wie die davor, aber die Jungs haben sympathischerweise keine Angst vor der Indiepolizei und verkraften Kritik auch, wenn sie ihnen von der Mama am Telefon vorgetragen wird. Ich stehe auf Pathos und Pomp und auch auf Männer, die mir Komplimente zu meinem T-Shirt machen. Nenn’ es unkritisch, ich sag’ dazu: Dresdner Gemütlichkeit.

[audio:http://www.energy.de/fileadmin/podcast/lokal/sachsen/directorscut/POLARKREIS_18_PODCAST.mp3|titles= Interview mit Polarkreis 18]

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Two to Toulouse!

Philipp Poisel hat einen kleinen Sprachfehler. Schlecht für ein langes Radiointerview, denk’ ich mir vorher, soll immerhin über eine knappe Stunde gehen. Poisel klingt auf früheren Interviewaufnahmen wie ein Franzose, der deutsch spricht, den Mund dabei ungern öffnet und den Kopf dabei gesenkt. Unschön (fürs Radio).
Dann stellt sich heraus, dass er gar kein Französisch kann. Der Sprachfehler ist nicht so schlimm, weil man sich auf das konzentriert, was er sagt. Er klingt unglaublich sympathisch, lacht viel und denkt dann wieder sehr lange über seine Antworten nach. Er spricht in mit vielen “Äh”s und Pausen versetzten Sätzen und sagt so schöne und interessante Sachen, dass es wirklich egal ist, wie er sie sagt.
Kurz: Mit Herrn Poisel lassen sich nicht nur alte Witze aus dem Englischunterricht aufwärmen. Wir reden übers Unglücklichverliebtsein und darüber, wie schwierig es ist Beziehung und Freiheit zu verbinden, dann natürlich noch über Musik und Reisen und und und… Und am Ende nimmt er trotz widrigster Studiotechnik (stimmenfreundlich, gitarrenfeindlich) einen herzzereißenden Unplugged-Song auf. Alles drin, alles drauf, hier:

[audio:http://www.energy.de/fileadmin/podcast/lokal/sachsen/directorscut/PHILIPP_POISEL.mp3|titles= Interview mit Philipp Poisel]

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“Wir gehen auch gern mal wandern”

Es sind die Tage vor dem Start der Fußball-WM und gleichzeitig die ersten richtig heißen in diesem Sommer. Roger (2. vr) und Cajus (2. vl) sind stellvertretend für ihre Band Blumentopf in Deutschland unterwegs um das neue Album “Wir” anzupreisen. Im Studio sind Beide trotz Promotourstress extrem entspannt und gut gelaunt. Sie reden von Michael Ballack, ihrem neuen Hobby Wandern und verraten dann auch noch das Geheimnis, wie man in München seine Traumwohnung bekommt.

Nun ist die WM zwar vorbei, Roger und Cajus (und mir) zuzuhören macht aber immernoch großen Spaß!

[audio:http://www.energy.de/fileadmin/podcast/lokal/sachsen/directorscut/BLUMENTOPF_-_PODCAST.mp3|titles= Interview mit Blumentopf]
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RADIO

Mikro, Kopfhörer und jemand Nettes zum reden, es braucht nicht viel. Hier ein paar sogenannte Arbeitsproben:

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DER SCHÖNE MORGEN – radio eins, rbb

  • alle Interviews der Sendung vom 6. Mai 2019: radioeins.de – mit Dietmar Woidke, Per Steinbrück & Florian Schröder, Friedrich Küppersbusch
  • hier entlang zum Podcast: radioeins.de

 

PULS, Bayerischer Rundfunk

  • Die Orsons, ich bin immer noch ein bisschen verliebt, obwohl ich vorher gar nicht SOOOO Bock hatte auf das Interview:
  • Serge von Kasabian und ich, das war Interviewliebe! Wir reden übers Rampensau sein und er verrät mir die PERFEKTE Strategie, sich nicht von Sozialen Medien das Leben wegsaugen zu lassen:          
  • Clueso und ich reden übers Kinder kriegen (bevor wir beide welche haben) und Großväter und ein bisschen auch Musik:
  • Gustaf von Mando Diao war da, die sind ja neuerdings richtig nett in Interviews. Da musste ich mich erstmal dran gewöhnen. mehr
  • Schriftsteller fliegt zur Buchmesse nach Dubai und darf nicht wieder zurück. Verrückte Geschichte, die Jörg Albrecht da passiert ist. mehr.
  • Sonntags arbeiten gehört nun nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Wie schön es da war, netten und entspannten Besuch von Fitz & the Tantrums zu haben:                                           
  • Fabian Hinrichs ist der neue Tatort-Kommissar für Franken. Wir haben sooo nett und viel zu lange geplaudert, hier das zusammengekürzte Interview:
  • Christian Ulmen zu interviewen stand nicht auf meier Bucket List, aber ich schreib’s da einfach nachträglich drauf, so schön war’s. Es geht um Männer und Frauen, heißes Eisen:                   

Mehr von mir bei PULS.

egoFM

Und wenn es vorbei ist, ärgert man sich immer, dass man sich nicht mehr Mitschnitte gezogen hat. Ich hatte wirklich viele tolle Gäste, ein paar Interviews hab ich dank Soundcloud noch gefunden. Besser als nix.

  • Blumentopf zum damals neuen Album “Nieder mit der Gbr”
  • William Fitzsimmons, hier viele Herzen einfügen
  • Radical Face, höchstpersönlich am Atomic Café abgeholt und durch den Schnee ins Studio gefahren
  • Elektrischer Garten, ein Blog, den es leider nicht mehr gibt, aber dafür weiß ich jetzt, wie der Typ richtig heißt
  • Ein Scoop! Asaf Avidan hasst den Remix von Wankelmut, ha!
  • Boy, die ich sehr sehr mochte, das hört man wahrscheinlich auch.
  • Peter Licht, der mit dem Hund spielte und wie immer charmant und schüchtern war
  • Prag, die Band von Nora Tschirner. Lustige Geschichte dahinter – hier nachzulesen – oder halt hören:

Woanders

  • Kollegengespräch zum Bombenfund in Schwabing bei Radio NRW

 

  • Bloggerinterview mit mir bei RBB Fritz
  • Bloggerinterview bei Energy München

Energy Sachsen

Ich habe lange Zeit bei einem sogenannten Dudelsender gearbeitet, der aber auch einige gehaltvolle Stunden hatte. Ein paar Monate lang waren die “60 Minuten mit … & Julia” mein Baby. Anstelle der Punkte gab es Musiker und Bands und wir hatten jede Menge Zeit. Damit diese Interviews nicht in der Versenkung verschwinden und in Erinnerung an gute Zeiten, dürfen sie jetzt hier wohnen.

 

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