UNTERHALTUNG

Fragen an… die Friends Reunion

Ich habe mich vorgefreut und nochmal vorgefreut, dann den xten Streamingdienst abonniert (für 1 Monat, ich werd’s überleben) und mich dann wie so ein Klischee mit nem Pappbecher Schokoeis (low fat) davor gehockt. Ich habe gelacht, geweint und mich auch sehr viel gewundert. Hierüber zum Beispiel:

Haben die wirklich alle Sachen vom Set aufgehoben?

Und es dann falsch wieder aufgebaut? #balken

Ihr habt auch alle nach zwei Minuten geweint, oder?

Und dann laut gelacht? Mehrmals?

An wie vielen Tagen wurde das gedreht? (ich habe drei Outfits gezählt)

Apropos: War der Dresscode “90er”?

Oder Dresscode: Ich hab gar nicht SOOOO viel Geld?

Wär’s nicht auch ohne James Cordon gegangen?

Und wo war Paul Rudd?

Warum sehen die Frauen alle so gut aus und die Männer so… nicht?

Haben sie sich wirklich 17 Jahre nicht gesehen?

Warum?! (Okay, hab grad n Interview mit Lisa Kudrow gesehen, ihr letztes Treffen ist 5 Jahre her.)

Phoebe ist immer noch die Coolste, oder?

17 Jahre… Bin ich wirklich so alt, dass wir uns damals noch zum FERNSEHEN verabredet haben? (Dienstag Abend bei Suse, erst Friends, dann S&TC)

Was ist mit Matthew Perrys Zähnen? (Ah, Google sagt “emergency dental work”)

Oh mein Gott, Rachel und Ross waren RICHTIG verknallt?

Heißt das, David Schwimmer und Jennifer Aniston kommen nochmal zusammen? (immerhin sind beide Single)

Bei der letzten Folge – 2004 – haben sie tatsächlich noch auf richtigen Filmrollen gedreht? (aber gut, wir haben ja auch noch auf richtigen Fernsehern geschaut)

Ich hab was mit David Beckham gemein?

Wie hoch war die Gage?

Okay, wer hat drei und wer vier Millionen Dollar gekriegt?

Warum haben die Rembrandt’s nicht gespielt?

Warum waren sie bei S&TC nicht so klug, eben KEINE neue Story zu drehen?

Bonus: Wo finde ich die Friends-Schrift? (hier: Friends Font Generator)

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Der richtige Mann im Hintergrund / myself 01/21

 

Natürlich braucht es keinen Mann, egal ob an der Seite oder im Hintergrund, aber wenn, dann bitte einer, der nicht im Weg rum steht und dabei eventuell sogar noch Steine fallen lässt. Für diesen Text für die myself, der willkommene Anlass war die neue Vize-Präsidentin, habe ich mit Jobcoach Sigrid Meuselbach gesprochen und mir dabei mehr als einmal gedacht: Augen auf bei der Partnerwahl! (Ja, okay, auf die Schulter geklopft hab ich mir auch)

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Wie geht Begeisterung? / myself 12/19

 

Im Herbst bin ich mit der U-Bahn zum Brandenburger Tor gefahren und nach dem obligatorischen Foto schnurstracks ins Büro von Gesine Schwan marschiert. Okay, Sercurity Check vorher noch. Und dann haben wir geredet… über die Arbeit, die Liebe und Durchhalten. Sie ist wahnsinnig klug, empathisch und – ja – weise. Voila, mein Interview mit der wunderbaren Gesine Schwan im Auftrag der myself.

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Lieblingsmusik 2019

Warum erwischt mich das Jahresende immer so kalt und was ist nochmal alles passiert in diesem 2019, das sich an vielen Stellen wie Vorspulen angefühlt hat. Noch hab ich keine richtige Zeit zum Innehalten, aber für die Arbeit wurde ich gebeten, meine liebsten Lieder des Jahres aufzuschreiben. Die Liste ist länger als die Top 5, die die Kollegen haben wollten, deswegen lade ich sie hier einfach mal ab. Als letztes ist Fiona Apple noch mit draufgerutscht mit ihrem wunderbaren Cover aus der finalen Folge The Affair. Und nein, es gibt keine Spotify-Liste!

Julie Fahrenheits Top Songs 2019

  1. Heavenly – Cigarettes After Sex
  2. Stolpersteine – Trettmann
  3. Bei Dir – Kummer
  4. You & I – Caribou
  5. You Need to Calm Down – Taylor Swift
  6. Kids in the Dark – Bat for Lashes
  7. The Whole of the Moon – Fiona Apple
  8. Borderline – Tame Impala
  9. Bad Guy – Billie Eilish
  10. Something I Should Do – Nada Surf
  11. Was wird aus Hannover – Thees Uhlmann
  12. Dead Boys – Sam Fender
  13. Aufregend und neu – Die Höchste Eisenbahn
  14. ((trance)) – The S.L.P.
  15. Outlands – The KVB
  16. Midnight Sub – Calexico & Iron & Wine

 

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Backstage: Podcast Initiative Musik

Ich komme ja zu NICHTS mehr hier. Schon so lange wollte ich von einem meiner neuen Projekte erzählen: Ich durfte für die Initiative Musik deren Podcast moderieren. (more…)

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Born in the GDR

Ich hätte mich jetzt nie als große Kennerin der Ost-Musik bezeichnet, aber zumindest habe ich die meisten Lieder irgendwann schonmal gehört. Und dann gab’s im Sommer die “100 besten Ost-Songs” bei meinem Arbeitgeber radioeins und ich habe – neben einigen Grausligkeiten – noch ein paar echte Perlen entdeckt. Sandow zum Beispiel, eine Band aus Cottbus, waren mir komplett unbekannt, weil ich für Subkultur damals noch zu jung war und das später nicht in die Ostalgie-Schublade passte. (more…)

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