To Do

Oh Februar, die gehasstester aller Monate, ich mag dich so! Die halbe Familie hat Geburtstag, es schneit öfter und gerade, wenn auch ich genug von dir habe, bist du schon wieder rum. Jetzt zum Beispiel schon, du bist so viel schneller als der Januar, und schöner auch, lass dir da nur nichts einreden.

Ein paar Punkte auf der To Do-Liste sind schon abgehakt, der Februar ist auch ein sehr fleißiger Monat, ein paar noch zu erledigen. Hier entlang bitte:

To Do-Liste im Februar

  • gesund werden: Früher hatte ich einmal im Winter eine fette Angina und gut war. Seit zwei Jahren habe ich keine Angina mehr, weil ich mit allen Mitteln dagegen ankämpfe, stattdessen bleibe ich im Vorstadium hängen, lästige Erkältungen mit höllischen Halsschmerzen. … Okay, ich war beim Arzt, Angina it is, aber ich schaff das ohne Antibiotika, hoffe ich! Reicht jetzt auch mal wieder. (beste Taschentuchbox übrigens)
  • Pancakes backen: Nina spricht “Pancakes” so unglaublich niedlich aus, dass ich ihr jeden Tag welche machen möchte. (unser Rezept)
  • Geburtstag feiern: Zwei daheim und zwei von fern, ich habe es schon oft gesagt, die besten Menschen sind im Februar geboren. Omi, Mama, Alex und ich, und Robbie Williams. Die Pläne für meinen stehen noch nicht ganz – ich hoffe, ich bin gesund, aber ich habe Lust auf gediegenes Kaffee-Kuchen-Schlemmen und einen Ausflug rauf auf den Olympiaturm. Oder ins Fünf-Kontinente-Museum. (Erwähnte ich, dass ich mit Nina feiern will, haha)
  • keine München Bucket List anlegen: Ich stehe auf Listen und ich tendiere dazu, mich selbst am meisten zu stressen. Wir haben noch gut fünf Wochen hier und ich könnte jetzt durchdrehen und noch ALLES machen, was ich schon immer machen wollte (Olympiaturm z.B.) und damit noch mehr zu tun haben, als den bloßen Umzug von einer Stadt in die nächste hergibt. Ich bin kurz davor, aber nein nein nein. Wir machen dann einfach mal Urlaub hier und fahren zum Königssee, gehen ins Schumanns und esse in allen Restaurants auf meiner Liste.
  • Wohnung einrichten: Hallelujah! Meine Schwiegermutter ist Innenarchtektin und wir mögen uns und haben einen ähnlichen Geschmack. Und sie misst während ich das schreibe, die neue Bude im Detail aus, einfach weil sie schneller dort ist und das natürlich auch besser kann. Wenn wir dann einziehen, wissen wir, wo was am besten stehen soll und die Räume sind auch schon in den schönsten Farben gestrichen. Ich sag ja: Hallelujah! Wir werden wohl nicht viel neu kaufen, nur rumrücken und den Platz genießen. Das alte Sofa passt allerdings nicht so recht, wie findet Ihr das Blaue hier?
  • Kunst bestellen: fürs Kinderzimmer, für übern Schreibtisch und für alles dazwischen. Und natürlich alle Wände streichen.
  • Alle To Do-Listen unter Kontrolle behalten und nicht durchdrehen, dass es nur noch fünf Wochen sind bis zum Umzug!!!

zusätzliche Bilder via 1 / 2 / 3 und 4