Ich wöllte ja nie in einer Stadt leben, in der es keine Jahreszeiten gibt. San Francisco zum Beispiel, da sind’s angeblich immer 15-20 Grad, mir wäre das zu langweilig. Es gibt vielleicht noch bessere Beispiele als San Francisco, das ja nebenbei auch noch eine Wahnsinnsstadt sein soll. Egal, ich mag Jahreszeiten, ich finde gut, wie sie das Leben in griffige Abschnitte unterteilen, an die man sich zwölf Monate später ohne Aufforderung erinnert. Jede Jahreszeit hat natürlich wunderbare und auch furchtbare Seiten, weswegen ich keine liebste habe. Nach einer Weile sind sie alle bereit für den Wechsel.

 

Am Herbst zum Beispiel stört mich, dass die Tage immer kürzer und dunkler werden. Und ich mag, unter anderem, dass es jetzt wieder Kürbisse gibt. Und Birnen. Vor einer Weile habe ich das Rezept für “Auf dem Kopf gebackene Birnentarte mit Zitronenthymian” gesehen und gepinnt. Und da das ja bei mir wirklich funktioniert mit Pinterest, da ich also ab und zu wirklich Dinge koche, backe, mache, die ich mir da vorgenommen habe, gab es nun schon zweimal diese sehr simple und doch so leckere Tarte. (Auch wenn die Bilder nicht annähernd so gut aussehen wie bei Madame Photisserie, die einen der schönsten Koch- und Fotoblogs der Welt betreibt.)

 

 

 

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