Hot Chip – Huarache Lights

Hot Chip - Why Make Sense

 

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Immer, wenn ich irgendwo auch nur “Hot Chip” lese, habe ich wieder einen Ohrwurm. Und nur positive Assoziationen, die meistens mit Tanzen und Sorglosigkeit zu tun haben. Hot Chip haben ja dieses eine Rezept für einen euphorischen, locker-fluffigen Popsong, das sie, leicht abgewandelt, immer wieder einsetzen. Ich habe in diesem Fall nichts dagegen, auch weiterentwickeln – im Sinne von “etwas anders machen” – sollen sie sich bitte nicht. Nur immer weitermachen, das wäre mir sehr wichtig. (more…)

Links fürs Leben

timWas die Tage besonders klickenswert war, landet genau hier. Rein subjektiv, versteht sich. Wer da was schon kennt, darf gerne “ALT!” in den Kommentaren posten, ansonsten: Viel Spaß beim durchklicken! (more…)

Podcasts: Meine Top 8

Die besten Podcasts, deutsch und englisch

Warum reden alle immer über Serien, aber nie über Podcasts? Mal abgesehen von “Serial” freuen wir uns doch alle viel zu selten über diesen riesengroßen Pool an kostenlosen Interviews, Reportagen, Moderationen und Berichten. Wer Radio liebt, vor allem das ohne Musik, braucht dringend auch diese Podcast-Abos auf dem Telefon oder Computer! (more…)

Schnell Einschlafen für Anfänger

Schnell einschlafen

Die besten Ideen hab ich unter der Dusche, beim Laufen und kurz vorm Einschlafen. Das ist so faszinierend wie nützlich, nur manchmal muss auch Schluss sein mit den guten Ideen, dann will ich einfach nur schlafen. Nicht planen, nicht den Tag in seine Einzelteile zerlegen, einfach nur schlafen. Um das zu schaffen, habe ich verschiedene Methoden entwickelt: nichts tun und die Müdigkeit gewinnen lassen, fernsehen (unpraktisch, weil ich dann noch von der Couch ins Bett umziehen muss), lesen, Sex, Podcasts hören… oder ganz neu: die 4-8-7-Methode anwenden. Mit der schlafe ich gefühlt in unter einer Minute ein.

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Sneaker für den Frühling (und für mich)

Wo ich gerade so sparsam bin, stelle ich einen Trend fest, eine Verlagerung weg vom richtigen Kaufen hin zum Schaufensterbummel. Gucken und überlegen und vielleicht für später merken. Sollte ich das mit dem Minimalismus im Kleiderschrank wirklich durchziehen, dann heißt es planen und besondere Stücke raussuchen und dann auch wirklich einige davon kaufen, aber nicht alle, so wie früher.

Ich kann mittlerweile ganz gut verstehen, dass es sich so sehr viel besonderer anfühlt als wenn jede Woche ein Paket mit der Post zuhause ankommt, mal klein, mal groß, und der Inhalt dann in den Tiefen des Kleiderschranks verschwindet. Und besondere (aka. teure) Stücke ergeben so gesehen auch viel mehr Sinn, es dauert ja eine ganze Weile bis zur nächsten Anschaffung.

Und so überlege noch ein paar Tage oder Wochen, welche Sneaker mich durch den Frühling tragen werden. Solange Schnee liegt, lohnt sich der Kauf eh nicht.

 

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