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	<title>Julie FahrenheitJulie Fahrenheit | Julie Fahrenheit</title>
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	<description>Heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken.</description>
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		<title>Relaunch</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 17:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu hier? Ja, ich auch. Aber gut schaut&#8217;s aus, oder? Es musste mal was passieren auf juliefahrenheit.com, inhaltlich und visuell. Weg mit dem Tagebuch-Theme, das ältere Posts ins Nirvana hat verschwinden lassen &#8211; her mit dem luftig neuen Layout, mit dem ich auch heute noch mit den New York-Bildern vom letzten Jahr angeben kann. Die Kategorien sollen die Übersicht etwas erleichtern und werden sich eventuell noch ändern, mal sehen, in welche Richtung oder besser RichtungEN sich die Seite entwickelt. Denn noch immer gilt: Ich finde viel zu viele Sachen wahnsinnig interessant, als dass ich mich festlegen könnte. Story of my life, warum soll es also hier anders sein. Die Posts sollen sich neben Persönlichem aber auch etwas öfter um die interessanten und schönen Dinge drehen, die es da draußen zu entdecken, machen, kaufen gibt. Und sie sollen häufiger kommen. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mir das vornehme und es wäre nicht das erste Mal, dass es anders kommt. Aber versuchen darf man es ja, immer wieder. Und wo es hier jetzt auch noch so hübsch aussieht, wer weiß&#8230; wird es diesmal eventuell sogar klappen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu hier? Ja, ich auch. Aber gut schaut&#8217;s aus, oder?
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Es musste mal was passieren auf juliefahrenheit.com, inhaltlich und visuell. Weg mit dem Tagebuch-Theme, das ältere Posts ins Nirvana hat verschwinden lassen &#8211; her mit dem luftig neuen Layout, mit dem ich auch heute noch mit den New York-Bildern vom letzten Jahr angeben kann. Die Kategorien sollen die Übersicht etwas erleichtern und werden sich eventuell noch ändern, mal sehen, in welche Richtung oder besser RichtungEN sich die Seite entwickelt. Denn noch immer gilt: Ich finde viel zu viele Sachen wahnsinnig interessant, als dass ich mich festlegen könnte. Story of my life, warum soll es also hier anders sein.
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Die Posts sollen sich neben Persönlichem aber auch etwas öfter um die interessanten und schönen Dinge drehen, die es da draußen zu entdecken, machen, kaufen gibt. Und sie sollen häufiger kommen. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mir das vornehme und es wäre nicht das erste Mal, dass es anders kommt. Aber versuchen darf man es ja, immer wieder. Und wo es hier jetzt auch noch so hübsch aussieht, wer weiß&#8230; wird es diesmal eventuell sogar klappen. </p>
<p><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/WubPl29LdVi5PQgLy5SsZtMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img src="https://lh5.googleusercontent.com/-k5fFhNguNiU/T1OWgxPCEUI/AAAAAAAAAvU/uKe0AjT69rc/s640/IMG_3360.JPG" height="426" width="640" /></a></p>
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		<title>Die Woche, wie das Telefon sie sah.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
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		<title>Date Night: Takumi</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist der Beginn einer hoffentlich unendlichen Serie: Date Night. Ein Jahr München und wir waren vergleichweise selten aus. Wegen des Hundebabys vorallem, aber auch weil man erstmal ankommen und umziehen muss und dann war Winter und ach, ab sofort soll es eine Institution sein. Mindestens einmal im Monat, nur zu Zweit und am besten immer in ein anderes Lokal in dieser an Lokalen so reichen Stadt. Erstes Date: Takumi in der Heßstraße im schönen Stadtteil Maxvorstadt. Hier gibt es Ramen und angeblich ist es das beste Restaurant für diese japanischen Suppen in ganz München. Das würde man vorallem an den vielen japanischen Gästen erkennen und so ist es dann auch. Das Takumi ist nicht sehr groß, minimalistisch gemütlich eingerichtet und an fast jedem Tisch sitzen Japaner oder Deutsche japanischen Ursprungs, das weiß man ja vom Hinschauen nicht so genau. Es riecht unglaublich gut im Takumi und deswegen will man ganz schnell bestellen und selber schlürfen, angeln und auch ein bisschen sabbern, glücklicherweise ist beim Ramenessen einiges erlaubt. Zur Vorspeise gibt es entweder gefüllte Teigtaschen oder für uns was vegetarisches &#8211; Edamame, einmal normal und einmal fritiert. Ein Traum, der auch wunderbar beruhigt. Man muss ja etwas puhlen und tunken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der Beginn einer hoffentlich unendlichen Serie: Date Night. Ein Jahr München und wir waren vergleichweise selten aus. Wegen des Hundebabys vorallem, aber auch weil man erstmal ankommen und umziehen muss und dann war Winter und ach, ab sofort soll es eine Institution sein. Mindestens einmal im Monat, nur zu Zweit und am besten immer in ein anderes Lokal in dieser an Lokalen so reichen Stadt. </p>
<p><a href="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/takumi1.jpg"><img src="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/takumi1.jpg" alt="" title="takumi1" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-1075" /></a></p>
<p>Erstes Date: Takumi in der Heßstraße im schönen Stadtteil Maxvorstadt. Hier gibt es Ramen und angeblich ist es das beste Restaurant für diese japanischen Suppen in ganz München. Das würde man vorallem an den vielen japanischen Gästen erkennen und so ist es dann auch. Das Takumi ist nicht sehr groß, minimalistisch gemütlich eingerichtet und an fast jedem Tisch sitzen Japaner oder Deutsche japanischen Ursprungs, das weiß man ja vom Hinschauen nicht so genau. Es riecht unglaublich gut im Takumi und deswegen will man ganz schnell bestellen und selber schlürfen, angeln und auch ein bisschen sabbern, glücklicherweise ist beim Ramenessen einiges erlaubt. Zur Vorspeise gibt es entweder gefüllte Teigtaschen oder für uns was vegetarisches &#8211; Edamame, einmal normal und einmal fritiert. Ein Traum, der auch wunderbar beruhigt. </p>
<p><a href="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/takumi2.jpg"><img src="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/takumi2.jpg" alt="" title="takumi2" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-1077" /></a></p>
<p>
<img src="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/takumi3.jpg" alt="" title="takumi3" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-1079" /></a></p>
<p>Man muss ja etwas puhlen und tunken und zutschen, das dauert. Ich merke gerade, für ein erstes Date ist Ramen essen vielleicht nichts, zu viele Geräusche beim Essen. Am Tisch nebenan findet zwar eins statt, aber die kommen nicht so zum essen, weil er die Münchner Version des Comic Book Guy aus Springefield ist und ihr ausführlichst die Handlung von Avengers erläutert. Einen Film nacherzählen, immer gut bei ersten Dates. Nicht. Widmen wir uns aber wieder der Romantik an diesem Tisch, die trotz Essens vorhanden ist, natürlich auch gerade deswegen und die riesige Schüssel voll dampfender Misosuppe mit Nudeln, Mais, Spinat, Lauch und Butter in meinem Fall versöhnt mit allem, was dieser Tag an Grausamkeiten gar nicht imstande war bereit zu halten. Das muss ich mir merken für richtige Dreckstage oder für solche, in denen sich eine Erkältung ankündigt. Nach so einer Schüssel ist man satt, gesund und sehr zufrieden. Ein Traum! Und den Mann treff ich bald wieder auf ein Date, der ist niedlich!</p>
<p><a href="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/takumi4.jpg"><img src="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/takumi4.jpg" alt="" title="takumi4" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-1078" /></a><a href="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/takumi3.jpg"></a></p>
<p><em>Takumi, Heßstraße 71, München/Maxvorstadt, <a href="http://www.takumi-noodle.com/" title="Takumi " target="_blank">takumi-noodle.com</em></p>
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		<title>Individuell erwachen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Geräusch ist schlimmer als das des Weckers und es ist völlig egal, welcher Ton da zu welcher Zeit eingespeichert ist. Geweckt werden ist immer doof, für mich jedenfalls und deshalb habe ich Leute noch nie verstanden, die sich von ihrem Lieblingslied oder dem Radio wecken lassen. Den Geräuschen, die meinen Schlaf unterbrechen, gebührt tiefste Abneigung und die potentiert sich mit jedem Tag. Das führt einerseits zu schlimmer Morgenmuffligkeit und dann auch noch zu kleinen Tiefs im Laufe des Tages und zwar immer, wenn irgendwo ein Telefon mit meiner Weckermelodie klingelt. Wie kann man nur? Am besten wäre es also, wenn es da jemanden gäbe, der mir jeden Tag einen neuen Ton einspeichert, am besten ganz besonders supernett verpackt und mit Musik unterlegt. Dachte sich auch die japanische Bekleidungsfirma UNIQLO und packte eine entsprechende App auf den Markt: ‘UNIQLO WAKE UP’. Die macht sich jeden Morgen die Mühe, abhängig von Uhrzeit, Wetter und Wochentag ein Lied zu komponieren und damit weckergeplagte Menschen rund um die Welt sanfter aus dem Traumland zu holen als es sogar Mutti vermag. Komponiert wurden die einzelnen Liedteile von Keigo Oyamada aka. Cornelius, der immerhin vor drei Jahren für einen Grammy nominiert war, und Yoko Kanno. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Geräusch ist schlimmer als das des Weckers und es ist völlig egal, welcher Ton da zu welcher Zeit eingespeichert ist. Geweckt werden ist immer doof, für mich jedenfalls und deshalb habe ich Leute noch nie verstanden, die sich von ihrem Lieblingslied oder dem Radio wecken lassen. Den Geräuschen, die meinen Schlaf unterbrechen, gebührt tiefste Abneigung und die potentiert sich mit jedem Tag. Das führt einerseits zu schlimmer Morgenmuffligkeit und dann auch noch zu kleinen Tiefs im Laufe des Tages und zwar immer, wenn irgendwo ein Telefon mit meiner Weckermelodie klingelt. Wie kann man nur? Am besten wäre es also, wenn es da jemanden gäbe, der mir jeden Tag einen neuen Ton einspeichert, am besten ganz besonders supernett verpackt und mit Musik unterlegt. </p>
<p>Dachte sich auch die japanische Bekleidungsfirma UNIQLO und packte eine entsprechende App auf den Markt: <a href="http://www.uniqlo.com/wakeup/en/pc/" title="Uniqlo Wake Up App">‘UNIQLO WAKE UP’</a>. Die macht sich jeden Morgen die Mühe, abhängig von Uhrzeit, Wetter und Wochentag ein Lied zu komponieren und damit weckergeplagte Menschen rund um die Welt sanfter aus dem Traumland zu holen als es sogar Mutti vermag. Komponiert wurden die einzelnen Liedteile von Keigo Oyamada aka. Cornelius, der immerhin vor drei Jahren für einen Grammy nominiert war, und Yoko Kanno. Die Musik ist minimalistisch, die Stimme eindeutig computergeneriert, aber trotzdem ganz angenehm. Einmal erwacht, schaut man jeden Tag auf eine neue Hintergrundfarbe im sowieso schon sehr geschmackvollen Design und social ist die App auch noch. Wer mag, kann sein Lied des Tages bei Facebook, Twitter oder weiteren japanischen Netzwerken teilen. &#8220;Gekauft!&#8221;, würde ich sagen, wenn die App nicht sowieso kostenlos wäre. Danke Uniqlo! (Und jetzt eröffnet bitte auch bald eine Filiale in Deutschland!)</p>
<p><a href="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/uniqlo1.png"><img src="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/uniqlo1.png" alt="" title="uniqlo" width="300" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-1093" /></a></p>
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		<title>Das perfekte Lied&#8230;. fürs Unbesiegbar sein.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es hat auch Vorteile, mit dem Mann alle Staffeln &#8220;X Files&#8221; und &#8220;Millenium&#8221; anschauen zu müssen dürfen. Zum Einen bekomme ich so ordentlich was weggestrickt und dann ist da auch noch diese Musik. Lange vor &#8220;Grey&#8217;s Anatomy&#8221; sind die Macher ja darauf gekommen, dass sich Popmusik gut mit Geschichten in Verbindung bringen lässt und an den geeigneten Stellen perfekt ergänzt. Beide Serien sind voll davon. Und die &#8220;Millenium&#8221;-Musikbeauftragten waren scheinbar große Patti Smith-Fans, die darf nämlich öfter die düsteren Szenen unterlegen, geht es jetzt um Teufelsaustreibung oder das Ende der Welt. Und dann sitzt man da mit Shazam und staunt und fragt sich, warum verdammt man dieses Lied nicht seit seiner Geburt hört. Denn es ist älter als man selbst. Dafür hat es sich jetzt auf ewig eingenistet im Kopf und wenn ihm danach ist, drückt es auf Play und spielt sich selber immer wieder ab. Repeat rewind. &#8220;Some strange music draws me in / Makes me come on like some heroine&#8221; Und bald muss ich auch sehr viel Gutes über &#8220;Just Kids&#8221; schreiben, ihre Memoiren, die Ende der 60er, Anfang der 70er in New York City spielen. Nur noch schnell zu Ende lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat auch Vorteile, mit dem Mann alle Staffeln &#8220;X Files&#8221; und &#8220;Millenium&#8221; anschauen zu <del datetime="2012-05-09T18:06:37+00:00">müssen </del> dürfen. Zum Einen bekomme ich so ordentlich was weggestrickt und dann ist da auch noch diese Musik. Lange vor &#8220;Grey&#8217;s Anatomy&#8221; sind die Macher ja darauf gekommen, dass sich Popmusik gut mit Geschichten in Verbindung bringen lässt und an den geeigneten Stellen perfekt ergänzt. Beide Serien sind voll davon. Und die &#8220;Millenium&#8221;-Musikbeauftragten waren scheinbar große Patti Smith-Fans, die darf nämlich öfter die düsteren Szenen unterlegen, geht es jetzt um Teufelsaustreibung oder das Ende der Welt. Und dann sitzt man da mit Shazam und staunt und fragt sich, warum verdammt man dieses Lied nicht seit seiner Geburt hört. Denn es ist älter als man selbst. Dafür hat es sich jetzt auf ewig eingenistet im Kopf und wenn ihm danach ist, drückt es auf Play und spielt sich selber immer wieder ab. Repeat rewind. </p>
<p>&#8220;Some strange music draws me in /<br />
Makes me come on like some heroine&#8221;</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/_KYJcGN7BvQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Und bald muss ich auch sehr viel Gutes über &#8220;Just Kids&#8221; schreiben, ihre Memoiren, die Ende der 60er, Anfang der 70er in New York City spielen. Nur noch schnell zu Ende lesen. </p>
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		<title>Die Woche, wie das Telefon sie sah.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/KW_18.jpg"><img src="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/KW_18-1024x1024.jpg" alt="" title="KW_18" width="500" height="500" class="aligncenter size-large wp-image-1060" /></a></p>
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		<title>&#8220;I Write Books. And People Say They Are for Children.&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[#mauricesendak #colbert]]></category>

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		<description><![CDATA[Maurice Sendak hat &#8220;Where the Wild Things Are&#8221; geschrieben und illustriert. Und er hatte einen großartigen Sinn für Humor, unter Beweis gestellt vor einigen Wochen bei Stephen Colbert. Heute ist ein guter Tag, sich dieses Gespräch in zwei Teilen noch einmal anzuschauen. In Gedenken an Mister Sendak. The Colbert Report Get More: Colbert Report Full Episodes,Political Humor &#038; Satire Blog,Video Archive The Colbert Report Mon &#8211; Thurs 11:30pm / 10:30c Grim Colberty Tales with Maurice Sendak Pt. 2 www.colbertnation.com Colbert Report Full Episodes Political Humor &#038; Satire Blog Video Archive]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maurice Sendak hat &#8220;Where the Wild Things Are&#8221; geschrieben und illustriert. Und er hatte einen großartigen Sinn für Humor, unter Beweis gestellt vor einigen Wochen bei Stephen Colbert. Heute ist ein guter Tag, sich dieses Gespräch in zwei Teilen noch einmal anzuschauen. In Gedenken an Mister Sendak. </p>
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<div style="padding:4px;"><iframe src="http://media.mtvnservices.com/embed/mgid:cms:video:colbertnation.com:406796" width="512" height="288" frameborder="0"></iframe>
<p style="text-align:left;background-color:#FFFFFF;padding:4px;margin-top:4px;margin-bottom:0px;font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:12px;"><b>The Colbert Report</b> <br/>Get More: <a href='http://www.colbertnation.com/full-episodes/'>Colbert Report Full Episodes</a>,<a href='http://www.indecisionforever.com/'>Political Humor &#038; Satire Blog</a>,<a href='http://www.colbertnation.com/video'>Video Archive</a></p>
</div>
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<p><table style='font:11px arial; color:#333; background-color:#f5f5f5' cellpadding='0' cellspacing='0' width='512' height='340'>
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<td style='padding:2px 1px 0px 5px;'><a target='_blank' style='color:#333; text-decoration:none; font-weight:bold;' href='http://www.colbertnation.com'>The Colbert Report</a></td>
<td style='padding:2px 5px 0px 5px; text-align:right; font-weight:bold;'>Mon &#8211; Thurs 11:30pm / 10:30c</td>
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<td style='padding:3px; width:33%;'><a target='_blank' style='font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;' href='http://www.indecisionforever.com/'>Political Humor &#038; Satire Blog</a></td>
<td style='padding:3px; width:33%;'><a target='_blank' style='font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;' href='http://www.colbertnation.com/video'>Video Archive</a></td>
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		<title>How to Spot an Instagram Junkie</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich fühle mich ertappt! Flowtown &#8211; Social Media Marketing Application]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fühle mich ertappt!</p>
<p><a href="http://www.flowtown.com/blog/how-to-spot-an-instagram-junkie"><img src="http://www.flowtown.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/FLOWTOWN-INSTAGRAM-USER21.png" alt="How to Spot an Instagram Junkie" title="How to Spot an Instagram Junkie" width="510" height="973"/></a><br /><a href="http://www.flowtown.com/">Flowtown &#8211; Social Media Marketing Application</a></p>
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		<title>Das perfekte Lied&#8230; für ein Bad in Selbstmitleid.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
				<category><![CDATA[MUSIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt da diese neue Serie. Sie heißt &#8220;Girls&#8221;, spielt in New York und soll für unsere Generation sprechen, oder zumindest eine Generation, wie es Protagnistin Hannah so schön sagt. Nach Folge 3 und mir noch nicht so recht sicher, wie ich &#8220;Girls&#8221; finden soll. Ich fühle mich dem Seelen- und auch sonstigen Leben der Protagonistinnen nicht sehr verbunden, und das schreiben sich die Macher der Show immerhin aufs Label. Sollen wir wirlich so sein, wir jungen Frauen von heute? Betteln wir wirklich unsere Eltern um Geld an und wissen wir wirklich nicht, wie Geschlechtskrankheiten übertragen werden? Mit Mitte/Ende 20? Wie auch immer, ich werde mir noch ein paar Folgen anschauen und mich dann final entscheiden. Fest steht schon jetzt, dass die Musikauswahl sehr gut ist, dieses Lied hier lief am Ende der zweiten Folge. Wunderbar geeignet zum traurig sein und alle anderen dafü verantwortlich machen, nur sich selbst nicht. Unsere Generation eben. Harper Simon &#8220;Wishes and Stars&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt da diese neue Serie. Sie heißt &#8220;Girls&#8221;, spielt in New York und soll für unsere Generation sprechen, oder zumindest <em>eine</em> Generation, wie es Protagnistin Hannah so schön sagt. Nach Folge 3 und mir noch nicht so recht sicher, wie ich &#8220;Girls&#8221; finden soll. Ich fühle mich dem Seelen- und auch sonstigen Leben der Protagonistinnen nicht sehr verbunden, und das schreiben sich die Macher der Show immerhin aufs Label. Sollen wir wirlich so sein, wir jungen Frauen von heute? Betteln wir wirklich unsere Eltern um Geld an und wissen wir wirklich nicht, wie Geschlechtskrankheiten übertragen werden? Mit Mitte/Ende 20?<br />
Wie auch immer, ich werde mir noch ein paar Folgen anschauen und mich dann final entscheiden. Fest steht schon jetzt, dass die Musikauswahl sehr gut ist, dieses Lied hier lief am Ende der zweiten Folge. Wunderbar geeignet zum traurig sein und alle anderen dafü verantwortlich machen, nur sich selbst nicht. Unsere Generation eben. </p>
<p>Harper Simon &#8220;Wishes and Stars&#8221;</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F134416&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=508583"></iframe></p>
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		<title>“Wir haben Euch einfach vergessen”</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julie</dc:creator>
				<category><![CDATA[BEMERKENSWERTES]]></category>
		<category><![CDATA[MUSIK]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[manicstreetpreachers]]></category>
		<category><![CDATA[nickywire]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicky Wire ist 43, gibt Interviews fast nur noch mit Sonnenbrille und lebt mit Frau und Kindern in seiner Heimat Wales. Ihn und seine Kollegen von den Manic Street Preachers als Altherrenband zu bezeichnen, wäre also richtig, aber ungerecht. Immerhin sind die Manics nicht die Scorpions Großbritanniens, sondern eher die Sterne, oder Element of Crime. Mal schauen, ob sie das mit dem Copyright ähnlich sehen, was sie sonst mit Deutschland verbindet und wieso sie so lange nicht hier getourt sind. Nicky Wire: Guten Morgen! Guten Morgen und späte Gratulation zu Eurem Best Of “National Treasures &#8211; The Complete Singles”. Es ist schon verrückt, dass Ihr in Eurer Bandgeschichte ganze 38 Singles hattet! Ja, es ist eine fast absurde Zahl! Wir waren und sind ziemlich stolz drauf. Wir wollten alles zeigen: die Veränderungen, die großen Hits, die Fehlschläge, ohne Zensur. Mit all diesen Singles seid Ihr jetzt auch auf dem europäischen Festland auf Tour, zum ersten Mal seit zehn Jahren. Warum diese lange Pause? Ich glaube, wir sind irgendwann faul geworden. Nach &#8220;Know Your Enemy&#8221; waren wir verwirrt und haben erstmal weitestgehend auf Konzerte verzichtet. Mit dem Album „Send Away the Tigers“ sind wir dann wiedergeboren und mehr getourt, allerdings eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4153.jpg"><img src="http://juliefahrenheit.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4153-250x300.jpg" alt="" title="Manic Street Preachers, Courtesy of Columbia Records" width="250" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-996" /></a> Nicky Wire ist 43, gibt Interviews fast nur noch mit Sonnenbrille und lebt mit Frau und Kindern in seiner Heimat Wales. Ihn und seine Kollegen von den Manic Street Preachers als Altherrenband zu bezeichnen, wäre also richtig, aber ungerecht. Immerhin sind die Manics nicht die Scorpions Großbritanniens, sondern eher die Sterne, oder Element of Crime. Mal schauen, ob sie das mit dem Copyright ähnlich sehen, was sie sonst mit Deutschland verbindet und wieso sie so lange nicht hier getourt sind. </p>
<p>Nicky Wire: Guten Morgen!</p>
<p><strong>Guten Morgen und späte Gratulation zu Eurem Best Of “National Treasures &#8211; The Complete Singles”. Es ist schon verrückt, dass Ihr in Eurer Bandgeschichte ganze 38 Singles hattet!</strong></p>
<p>Ja, es ist eine fast absurde Zahl! Wir waren und sind ziemlich stolz drauf. Wir wollten alles zeigen: die Veränderungen, die großen Hits, die Fehlschläge, ohne Zensur. </p>
<p><strong>Mit all diesen Singles seid Ihr jetzt auch auf dem europäischen Festland auf Tour, zum ersten Mal seit zehn Jahren. Warum diese lange Pause?</strong></p>
<p>Ich glaube, wir sind irgendwann faul geworden. Nach &#8220;Know Your Enemy&#8221; waren wir verwirrt und haben erstmal weitestgehend auf Konzerte verzichtet. Mit dem Album „Send Away the Tigers“ sind wir dann wiedergeboren und mehr getourt, allerdings eher in Asien und dem Rest der Welt. Wir haben Europa &#8211; „our nearest and dearest“ &#8211; einfach vergessen. Dabei sind die Erinnerungen sehr gute. Seit 1992 waren wir ja ständig in Deutschland unterwegs. Am Anfang, das weiß ich noch, im Vorprogramm der Toten Hosen. </p>
<p><strong>Habt Ihr Euch schon eine Art Entschuldigung überlegt?</strong></p>
<p>Wir werden auf jeden Fall viele Songs spielen, die man ewig nicht live von uns gehört hat. Die Leute bei der ersten Show in London waren total baff. Dazu kommen die Hits. Von jedem Album gibt es mindestens ein Lied. Ich hoffe, da ist dann jeder zufrieden. Was es nicht geben wird, ist eine Zugabe, das haben wir in 20 Jahren Bandgeschichte noch nie gemacht. Früher hatten wir damit vor allem in zwei Ländern Probleme: Japan und Deutschland. Die Leute haben sich fast schon angegriffen gefühlt. Aber wir beenden das Ganze lieber mit einem großen Moment, als dann nochmal wiederzukommen. Seid also bitte nicht beleidigt!</p>
<p><strong>Macht Euch Touren überhaupt noch Spaß?</strong></p>
<p>Es gab eine Zeit, in der wir genervt waren. Aber die letzten fünf Jahre waren so entspannt wie nie. Ich freue mich schon auf den Moment, wenn ich am Kölner Dom stehe, meinem allerliebsten Ort in Europa. In Barcelona ist dann die Tour zu Ende und wir gehen alle zusammen ins Picasso-Museum, das wird super. Auf Tour kriegt man unglaublich viele Ideen zu Texten und Melodien, das ist ein guter Grund, das Unterwegssein zu mögen. </p>
<p><strong>Ist denn ein neues Album schon in Planung?</strong></p>
<p>Wir haben viele Ideen, aber es dauert sicher noch mindestens anderthalb Jahre. Zum Glück haben wir in Cardiff ein eigenes Studio und können dort gemütlich vor uns hin arbeiten. Nur so viel: Es wird lang werden und nicht in Richtung kommerzielles Rockalbum gehen. Das haben wir gemacht und es war toll, aber beim nächsten Album dreht sich alles mehr um den Sound als die Songs. Wir wollten ja auch unbedingt mal ein Album in diesen berühmten Münchner Studios aufnehmen. Die von Giorgio Moroder, wo Led Zeppelin mal aufgenommen haben. Aber die gibt es nicht mehr. Wie hießen sie noch gleich?</p>
<p><strong>Die Musicland Studios. In den 80ern wurde daneben eine U-Bahn-Strecke gebaut und sie wurden geschlossen. </strong></p>
<p>Ich bin überrascht, dass sie einfach so dicht gemacht wurden. Das waren fantastische Studios. Sie hätten nationales Kulturgut werden müssen.</p>
<p><strong>Apropos Kulturgut. Vor ein paar Tagen hat sich der deutsche Musiker Sven Regener darüber ausgelassen, wie schrecklich das alles mit dem Internet sei. Youtube und Streaming würden den Künstlern das Geld aus der Tasche ziehen. Siehst Du das ähnlich?</strong></p>
<p>Ich habe das Glück gehabt, in einer Zeit aufzuwachsen, in der wir als Künstler und Musiker respektiert wurden. Wir wurden für das, was wir getan haben, bezahlt. Heute klauen sich viele ihre Musik im Netz zusammen. Es geht mir da gar nicht so sehr um unsere Sachen, wir haben in den Neunzigern Millionen Platten verkauft, aber die junge Bands tun mir leid. Was können die schon tun? Ihre Songs für Werbung verkaufen? Und dann läuft da ein Spot für Pizza im Fernsehen mit deinem Lied drin. Das wertet die Musik ab und das künstlerische geht kompett verloren. Ich stimme Herrn Regener zu, obwohl ich das Interview nicht gehört habe und ihn nicht kenne.</p>
<p><strong>Aber es gibt doch auch so viele Möglichkeiten für junge Bands. Sie können zum Beispiel von Wales aus über das Internet Leute am anderen Ende der Welt erreichen, ohne Majorlabel im Rücken. Ist das nicht positiv?</strong></p>
<p>Klar ist das positiv, aber ich würde diese Menschen dann nicht mit Fans verwechseln. Sie wollen Deine Musik nicht kaufen. Alle sind besessen von Twitterzahlen, Youtubezahlen, Soundcloudzahlen. Aber es sind Zahlen, die nichts bedeuten. Musik ist Kommunikation und Ausdruck, nicht Klicks. </p>
<p><em>Foto: Copyright by Columbia Records (polaroided)</em></p>
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