Die Lösung des Jackenproblems

Beziehungsweise: Wie Ihr Eure Herbstjacke noch weit in den Spätherbst und Winter hinüberrettet! Oder: Wie Ihr es im Winter NOCH kuscheliger habt! Oder: Eine Lage mehr Flausch!

Wow, es gibt so viele mögliche Überschriften für diesen kleinen Trick, von dem ich selber ganz begeistert bin. Damit kann ich nämlich meine sogenannten Übergangsjacken (und ich habe viele davon) viel länger tragen, ohne zu frieren. Und auch unterm Wintermantel macht sich ein Extraflausch sehr gut!

Für diesen Kniff habe ich zwei Trends kombiniert: Kapuzenjacken und gesteppte Daunen. Zack, Daunenweste! Die hält unglaublich warm, sorgt für eine Kapuze an kapuzenlosen Jacken (ich liebe Kapuzen!) und kann so klein zusammengeknüllt werden, dass sie noch in die (große) Handtasche passt. Diese Kombination ist perfekt für Übergangswetter, das temperaturmäßig wankelmütig und generell sehr launisch ist. Wer will, kann natürlich auch Ärmel mitkaufen, aber die braucht’s meiner Meinung nach nicht wirklich, mit zwei Jacken übereinander wird es nämlich schnell mal zu eng. Also, Weste plus alle Jacken, die wir sonst nur einen Monat tragen können. Yay! Und wenn dann der Winter so richtig über uns hereinbricht, bin ich für eine Extralage auch sehr dankbar. Achso – Layering – auch so ein Trend, der wäre dann hier auch noch dabei! Ich Fuchs!

Und die hier hab ich gekauft:

Von Esprit, die Farbe passt zu allem, sie ist superdünn und trotzdem warm. Ein Wunder! Ich hätte natürlich schwarz nehmen könne, passt ja zu allem, aber mir war hier mal nach “Farbe”. Schaut dann in der Kombination so aus:

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