To Do

Der Oktober mausert sich zu einem meiner Lieblingsmonate. Unter anderem weil ich mir den ganzen Monat Babybilder von Nina anschauen und in Erinnerungen schwelgen kann. Was man halt so macht als Mutter kurz vorm neuen Lebensjahr. Wenn dazu noch so schön die Sonne scheint wie gerade, bin ich großer Fan dieses sogenannten goldenen Herbstes. Ich muggel mich wieder daheim ein, habe sogar schon den Schreibtisch aufgeräumt und die Sofakissen gelüftet. Und dann gibt’s ja noch so viel Schönes zu tun:

To Do-Liste für Oktober

  • die neue Single einer meiner Lieblingsbands rauf und runter hören: “Little Thing Gone Wild” vom Black Rebel Motorcycle Club, das Album kommt in drei Monaten und im November sehe ich sie endlich mal wieder live. (Das letzte Mal ist ewig her, damals hab ich sie noch fürs Uniradio interviewt)
  • neue Podcast-Folgen aufnehmen: Es macht so viel Spaß, nur an der Videokompenente arbeite ich noch. Meine Kamera stellt manchmal einfach unscharf oder sich nach zwei Minuten aus, dann rede ich ins Leere und muss nochmal von vorn anfangen. Ich war kurz verzweifelt, sehe es jetzt aber als Herausforderung, da noch irgend eine okaye Lösung zu finden.
  • Sechs Jahre feiern: So lange wohnt Elliott jetzt schon bei uns. Sechs Jahre Bärentatzen, (immer zu wenige) Leckerli, feuchte Küsse und bedingungslose Liebe. Und knapp 2200 Tage auf Tumblr und Instagram! Auf die nächsten sechs!
  • Ninas Geburtstag feiern: Mein kleines Mädchen wird zwei Jahre alt, total verrückt, genau wie die Veränderungen, die ich jeden Tag an ihr beobachte. Keine Spur mehr von Baby, wir haben jetzt eine kleine Mitbewohnerin, die gerade gerne hämmert, schraubt, malt, putzt und kuschelt. Lucky me! Ich werde die ganze Nacht Luftballons aufpusten und Geschenke einpacken, damit wir den besten Tag der Welt haben können.
  • einen Geburtstagskuchen backen: Mir schwebt etwas Schokoladiges in Mickey Mouse-Form vor, ich habe ein paar Vorlagen bei Pinterest abgespeichert und hoffe, den Ofen des Nachbarn nutzen zu dürfen, meiner ist ja immernoch ein Witz.
  • Mama zum Konzert ausführen: Wen wir sehen? Hm, ihr müsst versprechen, nicht zu lachen… Ach was, ich steh drüber, ich mag ihn schon zu lange und es ist mir nur ein bisschen peinlich. Wir gehen zu Reinhard Mey. Ja, genau der. Begnadeter Texter und Songwriter, ich prophezeie uns einen fantastischen Abend. In Hof. Ha, überall sonst war schon ausverkauft. Oberfranken, wir kommen!
  • von meinem neuen Bett träumen: Ich bin ja heimlich ist das Modell Desdemone von Ligne Roset verliebt, habe jetzt aber eine sehr viel günstigere Alternative bei Made.com gefunden. Wohoo! Ach ja, dafür brauchen wir erstmal ne neue Wohnung. Nun ja, ich hab’s mal gepinnt, es wird das erste sein, was ich kaufe!
  • wachsen lassen: Ich kann erfreut berichten, dass das Projekt “schulterlange Haare” wieder läuft, nach einem kleinen Rückschlag im Mai. Meine Motivation: Balayage, so richtig vom Friseur färben lassen, das wird eine ganz neue Erfahrung. Ein paar Zentimeter brauch ich aber noch, auch zum Dutt.
  • lesen: Was gute Eltern so machen, ein dünner, aber wie es heißt sehr aufschlussreicher Ratgeber (und wenn möglich der einzige, den ich lese)

 

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