Puff Puff!

Gute Daune! | Julie Fahrenheit

Ach, da sie mal einer an, die Daune ist zurück. Endlich mal ein praktischer Winterjackentrend! Und einer, in dem irgendwie alle gleich sind, in dicken Daunenjacken sind ja kaum Konturen zu erkennen. Und der wichtigste Grund, warum ich diesen sehr praktischen Trend so gern mitmache: die Wärme, oh, diese Wärme! 

Es geht nichts über dieses kuschlige Schlafsackgefühl, vorausgesetzt natürlich es hat draußen maximal 6 Grad. Ich bin ja schon immer Fan, gerade weil ich es so lustig finde, im T-Shirt in die Eiseskälte rauszugehen, es braucht ja unter diesen Jacken nicht mal nen Pullover oder ne dicke Strumpfhose. Oberkörper warm, alles warm, so ist es jedenfalls bei mir. Eine Kapuze ist dazu ein Muss, genau wie Taschen zum Hände drin vergraben (Handschuhe auch gespart). Und ein weiterer Pluspunkt für alle Hundebesitzer: fiese festgesetzte Haare wie an meinem Wollmantel haben an diesen aufgeplusterten Jacken keine Chance, perlen einfach ab.

Okay, ich finde wirklich keine Argumente gegen den Michelin-Look, dafür (zu) viele schöne Modelle, eins kastiger/sackiger als das andere. Toll!

oben von links nach rechts: orange / knallrot / gesteppt / hellgrau / schwarz /  rot-weiß-blau / rosa / lang / grünschwarz

Auch wenn mir die farbigen Modelle wirklich gut gefallen, am Ende – ich weiß es schon – werde ich mich wieder für schwarz entscheiden.

Gute Daune! | Julie Fahrenheit

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