Hier geht es um Alles. Musik, Fotos, gute Dinge, schlechte Dinge, Menschen, Hunde, Orte und was sich sonst noch ergibt. Alles rein subjektiv - aus der Sicht von Julie Fahrenheit. Ich wäre gern talentiert in genau dieser einen Sache, aber über die Jahre hat sich herausgestellt, dass ich so gut wie alles können will und das morgen schon wieder ganz anders aussehen kann. Und Sie können dabei zuschauen. Herzlich willkommen!
Monthly archive December, 2011
2011.

2011.

Man könnte sagen: “Es war das beste Jahr von allen!”, aber das wäre ungerecht. Es gab beste Jahre davor, allerdings war schon lange keines so vollgepackt mit neuen, guten Sachen wie dieses. Ich habe einen Job gekündigt und es nie bereut. Ich bin nach New York gegangen, habe dort tief durchgeatmet und bin dann, mit...

Something something

Ines und Dan heiraten. In Las Vegas. Am 31. Dezember. Als wäre das nicht schon spektakulär genug, werden sie und Elvis dabei von einer Kamera gefilmt, die diese Bilder direkt ins Netz beamen wird. Leider bin ich nicht dabei, aber ich habe ihnen etwas mitgegeben. Something old, something new, Something borrowed, something blue, And a...
Es glitzert!

Es glitzert!

Wenn ich die Wahl hätte, ich würde den ganzen Tag nur Interviews führen (sowie vor- und nachbereiten natürlich). Es ist einfach der allerbeste Teil meines Jobs, vor allem wenn sich die Gäste als absolut tolle Menschen präsentieren. Kurz vor Weihnachten kam also William Fitzsimmons reingeschneit (sorry, musste sein) und er hatte seine Gitarre dabei. Anders...

Designer for Dog Bowties

(my new job) (not very appreciated) (yet)

Die gute Hausfrau

Ich bin der müdeste Mensch der Welt und ich beiße in eine Zimtschnecke. Sie ist frisch und sie ist selbstgebacken. Von mir. Heute früh um sieben. Bin ich verrückt? Nein, ich dachte mir nur, dass es schön wäre, keine Schokolade zu kaufen und sie in Schuhe zu stecken, sondern dass es einer neuen Tradition bedarf:...

Kaufen

Erst halte ich der Muddi Vorträge darüber, wie einfach ich alle Geschenke im Netz bestellen werde und deshalb diesem Wahnsinn in richtigen Geschäften entgehe, und dann schlendere ich durch die Innenstadt, null Stress, sehe schöne Dinge in den hübschesten Geschäften, kaufe fast nebenbei für die Allerliebsten ein und esse Zimtschnecken in Cupcakeform. Ach München, du...