April 2011 archive

Apple Stores

Pretty much the essence of New York City.

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Signs

Ich hätte gerne diese Kuh!

Signs

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Montauk

“MONTAUK
ein indianischer Name; er bezeichnet die nördliche Spitze von Long Island, hundertzehn Meilen von Manhattan entfernt.” (Max Frisch, Montauk, S. 9)

Montauk

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Meat Packing District – Highline Park

Schlachthöfe zu Showrooms. Der Meatpacking District im Westen Manhattans hat die dreckigen Zeiten hinter sich. Hier und da wird zwar immer noch Fleisch verpackt, aber Designerläden und Bars sind klar in der Überzahl. Mich stört so etwas weniger, denn der Industriecharme bleibt und mit dem relativ neuen Highline-Park hat das Viertel eine der schönsten Oasen der Stadt zu bieten, von der aus man herrlich über das Viertel und bis rüber nach New Jersey schauen kann.

Vor einigen Tage waren der Mann und ich Konzertgäste im Highline Ballroom. Wo wir sonst nur unterirdisch umstiegen, sahen wir zum ersten Mal das Oben und es war fantastisch: Backsteinbauten mit Feuerleitern neben hypermoderner Architektur und renovierten Lagerhallen. Einige Tage später, im diesigen Aprilwetter fuhr ich noch einmal bis zur 14th St/8th Ave, stieg nach oben und genoss die Aussicht.

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Highline Park | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Highline Park | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Highline Park | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Highline Park | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Highline Park | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Meatpacking District | Julie Fahrenheit

Highline Park | Julie Fahrenheit

Wecker in the City

Die Wände sind dünn, die Straßen vollgeparkt und natürlich steht das Auto mit der defekten Alarmanlage meistens genau vor unserem Zimmerfenster. Der Besitzer steht jedes Mal nach wenigen Minuten daneben, ratlos. Er öffnet die Motorhaube, schließt sie wieder, schafft es kurz, den Alarm abzustellen, schließt die Tür und alles geht von vorne los. Wenn man sowieso schon wach ist, macht es Spaß sich das anzugucken. Und während man den armen Mann bemitleidet, ein bisschen lacht und die Melodie verinnerlicht, denkt man an Ted und Robin. Es gibt Schlimmeres.

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