Hier geht es um Alles. Musik, Fotos, gute Dinge, schlechte Dinge, Menschen, Hunde, Orte und was sich sonst noch ergibt. Alles rein subjektiv - aus der Sicht von Julie Fahrenheit. Ich wäre gern talentiert in genau dieser einen Sache, aber über die Jahre hat sich herausgestellt, dass ich so gut wie alles können will und das morgen schon wieder ganz anders aussehen kann. Und Sie können dabei zuschauen. Herzlich willkommen!
Monthly archive February, 2011

Warten auf Neko

Was tut man, wenn das Geld am Monatsende knapp wird? Auch ohne entsprechenden Ratgeber (es gibt z.Z. so viele Bücher über billiges Leben!) ist schnell klar: no Neko Case-Conzert for me. Stattdessen gönne ich mir die kostenfreie Veranstaltung im großen Buchladen am Union Square. Dort gibt es regelmäßig Gig-Lesungen, sie nennen es “Authors & Artists”:...

Happy Hour

Yoga fiel letzte Woche aus. Einmal mit Suse verabredet, fuhr ich trotzdem nach Manhattan. Es war früher Abend, sie hatte zwei Kolleginnen dabei und die Frage war: Essen gehen oder “Happy Hour”? Letzteres kenne ich nur von schlecht laufenden Cocktailbars, es gibt zu den unmöglichsten Zeiten zwei Getränke zum Preis von einem, oder so. Ich...

Querverweis

Na, das fängt doch ganz gut an mit dem freien Arbeiten. Heute ist auf jetzt.de mein Interview mit Josh Johnson erschienen, er tourt durch die USA, macht Fotos nur mit dem iPhone und trifft unterwegs ganz viele Leute, die er bisher nur aus dem Netz kennt. Ich finde, das sollte man öfter machen und bin...

This is not a film

Im Nagelstudio

Eine linke Hand kann wenig. Meine ist zum Beispiel nicht in der Lage, die Fingernägel meiner rechten Hand so zu lackieren, dass es anders aussieht als bei einer Fünfjährigen. Deshalb gönne ich mir in meinem neuen Leben (arbeitslos, äh, freischaffend) den Luxus einer Maniküre alle paar Tage. Der Laden ist klein, unspektakulär und im Fernseher...

Hood

Hipster Beach ist zugeschneit. Nichts deutet an diesem Sonntag auf den massiven Andrang hin, von dem mir ein Bekannter erzählt hat. Im Sommer, so sagt er, stapeln sich hier die Leute, die alle ähnlich aussehen und dreingucken. Sie tragen große Brillen, enge Hosen, haben die Haare an der Seite abrasiert und schauen meistens sehr gelangweilt....